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Referenzprojekt mit COOR

HVB Tower

In dem groß angelegten Projekt hat die Bank ihr 1981 bezogenes Hochhaus in München von Grund auf saniert und entsprechend ihrer Selbstverpflichtung zu Nachhaltigkeit in ein Green Building mit LEED-Platin-Zertifizierung verwandelt.

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Brutto-Grundfläche
140.000 m2
Gebäudehöhe
114 m
Herausforderung
Denkmalschutz
Gesamtinvestition
ca. 250 Mio. EUR

Green Building

Das Projekt

In einem groß angelegten Projekt hat die HypoVereinsbank ihr 1981 bezogenes Hochhaus in München von Grund auf saniert und entsprechend ihrer Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit in ein Green-Building verwandelt, das den Anforderungen einer umweltverträglichen Gebäudestrategie entspricht. „Dass wir dafür sowohl das mit der Planung und Bauleitung beauftragte Architekturbüro HENN als auch das Architektenbüro Betz als Entwurfverfasser des markanten Gebäudes als Berater gewinnen konnten, freut uns besonders.“ PETER WEIDENHÖFER, VORSTAND HVB IMMOBILIEN AG

Kostensteuerung

 

Die Planung wurde bis ins Detail in enger Zusammenarbeit mit den Denkmalschutzbehörden durchgeführt. Für die Architekten und Bauherren war es eine große Herausforderung, die Fassadenelemente zu erneuern und gleichzeitig den optischen Charakter des seit 2006 denkmalgeschützten Gebäudes beizubehalten.

 

In zwei Bauabschnitten wird der HVB Tower bis zum Jahr 2019 vollständig renoviert, wobei die Sanierung der sogenannten Turmetage – also der Stockwerke des eigentlichen Hochhauses – sowie des Eingangsbereichs und der Konferenzzone im Flachbau Süd bereits Anfang 2016 fertiggestellt wurde. Zwischen 2016 und 2019 erfolgte die äußere und innere Modernisierung des Flachbaus Nord, in dem der Wertpapierhandel angesiedelt ist.

Im Fokus stand die Bedeutung des HVB Towers für das Münchner Stadtbild. Bei der Ausführung wurde deshalb sowohl innen als auch außen auf höchste Qualität geachtet, da sich aus dem denkmalpflegerischen Wert besonders große Verantwortung ergibt.

 

Es ist das erklärte Ziel, den Energieverbrauch zu senken und damit den CO2-Ausstoß des Gebäudes erheblich zu reduzieren. Gelingen soll das durch ein neues versorgungstechnisches Konzept sowie die natürliche Belüftung über die Fenster.

"Wir brauchen ein Kostenmanagement-Tool das Zukunftsorientiert, Flexibel, Umfänglich und Leistungsstark ist! Hinzu einen Partner, der neuen Ideen und Entwicklungen stets aufgeschlossen entgegen sieht. Mit diesen Maximen ist Drees & Sommer in die Evaluierung und Analyse gestartet und hat mit COOR einen passenden Partner gefunden. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit."
Klaus Schwind, Projektpartner bei Drees & Sommer
Als führendes europäisches Beratungs-, Planungs- und Projektmanagementunternehmen begleitet Drees & Sommer private und öffentliche Bauherren sowie Investoren seit knapp 50 Jahren in allen Fragen rund um Immobilien und Infrastruktur – analog genauso wie digital. Dadurch entstehen wirtschaftliche und nachhaltige Gebäude, rentable Immobilienportfolios, menschenorientierte Arbeitswelten sowie visionäre Mobilitätskonzepte. An weltweit 40 Standorten unterstützen 3.200 Mitarbeiter in interdisziplinären Teams Auftraggeber aus unterschiedlichsten Branchen – stets unter der Prämisse, Ökonomie und Ökologie zu vereinen.
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