• COOR Software für das Bau.Projektcontrolling
  • Multiprojektcontrolling

    Selektives Multiprojektcontrolling für einzelne Projekte, Maßnahmenpakete und Bauprogramme. 

    Zielsetzung ist die parallele Planung, übergreifende Überwachung und Steuerung eines ganzen Projektportfolios. 

    Projektübergreifende Analysen und Berichtsauswertungen.

    Highlights:

    • Multiprojektauswertungen für Kosten und Erlöse
    • Kennzahlen-Vergleich
    • Soll-Ist-Vergleiche und Prognosen
    • Konsolidierter Cash-Flow
    • Projektübergreifende Bearbeitungslisten
    • Analysen und Berichtsauswertungen für mehrere Projekte

    Projektcockpit

    Entscheidungsrelevante Projektinformationen auf einen Blick.

    Das COOR Projektcockpit liefert den Überblick über den aktuellen Projektstand (Management Summary). Belastbare Prognosen, der aktuelle Cash-Flow und Kennzahlen dienen als Grundlage für Entscheidungen. Anstehende Freigaben, Warnungen, Aufgaben warten chronologisch aufgelistet auf ihre Bearbeitung...

    Highlights:

        • Diagramm der aktuellen Kostenentwicklung
        • Diagramm Vertriebscontrolling (Verwertungsquote)
        • Aktueller Finanzmittelbedarfs (Cash-Flow)
        • Aufgaben, Erinnerungen und Warnungen
        • Aktuelle Kennzahlen und Kostendaten
        • Frühwarnsystem

        Kostenplanung

        Kostenermittlungen sind meist nur so gut wie die angewendeten Daten und Methoden.

        Daher unterstützt COOR die Kombination verschiedener Kostenermittlungsmethoden.

        In Verbindung mit Erfahrungswerten (Benchmarks) aus eigenen abgeschlossenen Projekten oder Fremddaten (z.B. BKI) ergeben sich zuverlässige qualifizierte Ergebnisse.

        • Kostenplanung nach DIN276 oder freier Gliederung
        • Beliebig viele Kostenpläne möglich
        • Top-Down und Bottom-Up-Methode
        • Vorlagen mit Richtwerten und Formelansätzen
        • Objektdaten und Kennwerte getrennt für jede Projektphase und Planungsvariante
        • Vergleich der Kostenpläne mit Abweichungsanalyse
        • Zusammenfassung zu Vergabepaketen und Überleitung ins Budget 

        Budget

          • Festlegung und Fortschreibung des Investitionsrahmen
          • Überleitung aus der Kostenberechnung
          • Aufgliederung auf Bauteile (Realteilung)
          • Teilfreigaben möglich
          • Änderungsmanagement (budgetwirksam)
          • Umbuchungen
          • freie Kostenaufgliederungen und Gruppierungen
          • Historisierung und Archivierung 

          Im Budget werden die Planwerte fixiert und fortgeschrieben. Alle Änderungen am freigegebenen Budget werden nachvollziehbar protokolliert und einem Freigabeprozess unterzogen.

          Umbuchungen dienen dazu, um:

            • Verschiebungen zwischen Vergabeeinheiten durchzuführen,  
            • Vergabeergebnisse auszugleichen, sowie
            • Reserven und Risiken zu managen. 

            Auftragsmanagement

            Umfassendes Auftragsmanagement mit:

            • Hauptaufträgen mit Konditionen und Bedingungen
            • integriertem Nachtragsmanagement
            • Rückstellungen, Reserven
            • Nachtragsmanagement
            • Rückstellungen und Reserven
            • Mengenänderungen
            • Chancen/Risiken
            • Rechnungen
            • Hinterlegung von Bürgschaften und Freistellungserklärungen
            • Aufträge übersichtlich verwalten
            • Erfassung Auftragsstammdaten
            • frei definierbare Vertragskonditionen
            • Kostenansätze für  Risiken / Unbekanntes / Unvorhersehbares
            • Rückstellungen für erwartete Mehrkosten
            • Bürgschafts- und Gewährleistungsverwaltung 
            • Drucken von Werkverträgen über Microsoft Word (Serienbrief-Funktion)
            • Auftragsdatenblatt mit allen Informationen
            • Einlesen von Vertrags-Leistungsverzeichnissen
            • Zahlungen

            Änderungsmanagement

            Änderungen sind die Regel ... und nicht die Ausnahme.

            Jede Abweichung gegenüber den vereinbarten Zielwerten wird im Änderungsmanagement protokolliert. Der gesamte Prozess von der Entstehung, Prüfung und Freigabe bis hin zur Umsetzung mittels Nachträgen wird nachvollziehbar protokolliert.

            • Chronologische Erfassung aller Änderungen
            • Workflow-Prozess-Schritte: eingereicht, in Prüfung, freigegeben/abgelehnt, umgesetzt etc.
            • Erfassung aller Informationen zur Änderungen
            • Auswirkung auf die Kosten (Baukosten und Planer)
            • Auswirkung auf Erlöse (Sonderwünsche)
            • Kategorisierung der Änderungen
            • Ausdruck eines Änderungsantrags

            Nachtragsmanagement

            Nachträge vorausahnen, rückstellen, erfassen, bewerten, prüfen, abwehren und freigeben. 

            Nachtragsmanagement mit:

            • Nachtragsrückstellungen (% oder als Betrag)
            • erwartete Nachträge
            • in Prüfung befindliche Nachträge
            • abgewehrte/geprüfte/freigegebene Nachträge

            Der gesamte Nachtragsmanagement-Prozess wird in COOR vollständig abgebildet. Sie haben jederzeit die Kontrolle über den Status jeden Nachtrags mit allen Detailinformationen. Und Sie bewerten mit welchem Betrag ein in Prüfung befindlicher Nachtrag in die Auftragsprognose berücksichtigt wird.

            Funktionen:

            • Expected und Worst-Case-Betrachtungen
            • Zuordnung zu Projektänderung
            • Zusammenfassung mehrerer Nachtragsangebote zu einer Beauftragung
            • Einlesen von Nachtrags-LV’s (GAEB)
            • Hinterlegung von Dokumenten

            Kostenprognose

            Wie viel wird das Projekt schlussendlich kosten?

            Diese Frage beschäftigt Sie als Entscheider von Beginn des Projektes an. COOR hat die Antwort parat. 

            • Das Ampelsystem signalisiert den Status für jedes Budgetposition.
            • Warnung sobald Auftrags- oder Rechnungswerte das Budget überschreiten.
            • Drill-Down-Funktion von der Gesamtsumme über Kostengruppen bis in die Detailposition.

            COOR Kostenprognose

            Mehr zum Thema

            Die dynamische Kostenprognose berücksichtigt:

            • Budgetwerte (inklusive Änderungen)
            • Auftragswerte (Hauptaufträge & Nachträge)
            • In Prüfung befindliche Nachträge (bewertet)
            • Erwartete Nachträge (bewertet)Rückstellungen für Mehr/Minderkosten
            • Chancen/Risiken

            COOR Kostenprognose

            Eine belastbare Kostenprognose muss die ganze Dynamik und vielfachen Unsicherheiten der Baudurchführung berücksichtigen. Erfahrungswerte in Form von Rückstellungen, Reserven, Risiken tragen ebenso dazu bei, wie ein professionelles Nachtragsmanagement. Bewertung des tatsächlichen Leistungsstandes und Informationen über eventuelle Mehr- oder Minderkosten fließen ebenfalls in die Prognose ein.

            weniger


            Mittelabfluss

            Wann müssen welche Finanzmittel bereitgestellt werden?

            Aus dem Terminplan der Leistungen und dem noch nicht abgerechneten Prognosekosten erzeugt COOR auf Knopfdruck automatisch den Mittelabflussplan.

            Basisdaten für die Berechnung: 

            • Terminplan (Gantt-Plan) der Ausführungszeiten
            • Offener Zahlungsbetrag aus dem Kostencontrolling

            Die noch nicht verrechneten Leistungen (Forecast abzüglich Ist-Abrechnung) werden anhand des aktuellen Terminplans und der Verteilungsmethode (linear, Glockenkurve, individueller Zahlungsplan) automatisch auf die eingestellten Perioden verteilt.

            • Beliebige Definition der betrachteten Perioden (Monate, Quartale und Jahre)
            • Tabellarische und grafische Darstellung 
            • Archivierungsfunktion

            Freigabeworkflows

            Prüfung und Freigabe von Rechnungen, Aufträge, Nachträge, Änderungen, Budgets - standort- und firmenübergreifend.

            Projektbezogene Festlegung der Prüf- und Freigabeprozesse durch das integrierte Workflowmanagementsystem. Automatische Aufgabenliste und Benachrichtigung für die Verantwortlichen.

            Highlights:

            • Freie Modellierung der Workflows
            • Revisionssichere Dokumentation der Prozessschritte
            • Aufgabenliste für jeden Benutzer
            • Automatische E-Mail-Benachrichtigung
            • digitale Prüfvermerke
            • anfügen beliebiger Dokumente
            • Eskalationsmanagement  

            Schnittstellen

            Schnittstellen verbinden COOR mit vorhandenen IT-Systemen. Sie sorgen dafür, dass in verschiedenen Anwendungsbereichen die Informationen dieselben sind.

            Der Nutzen: Keine doppelten Eingaben, keine langwierigen manuellen Abstimmungen mehr - dadurch sparen Sie Zeit und vermeiden Fehler.

            Verfügbare Schnittstellen zu:

            • ERP/Buchhaltung (SAP, DATEV, BMD, etc.)
            • Dokumentenmanagementsysteme
            • Projektplattformen (z.B. Thinkproject!)
            • MS-Office (Excel, Word, Outlook)
            • GAEB/ÖNORM Schnittstelle

            Dokumentenmanagement

            Highlights:

            • Anfügen beliebiger Dateien mit Drag&Drop
            • Automatische Komprimierung der Daten
            • Wahlweise Speicherung in der SQL-Datenbank oder Verlinkung ins Dateisystem
            • Hyperlinks in externe DMS-Systeme  


            Integrierte Dokumentenverwaltung beliebiger Dateien entweder 
            direkt beim Vorgang (Rechnung, Vertrag, Änderung, Freigabeprozess etc.) oder in einer übergeordneten Dokumentenübersicht.

            Unterstützte Dateiformate:

            • E-Mails aus MS-Outlook
            • PDF Dokumente
            • Image-Dateien (z.B. jpeg)
            • Office Dokumente (Word, Excel, etc)
            • alle anderen Dateiformate

            Benutzerrechte und Rollen

            Das integrierte Rollen- und Berechtigungssystem steuert den Datenzugriff und die Prozesse innerhalb von COOR. Authentifizierte Benutzer können nur die Ihnen zugedachten Daten einsehen und bearbeiten, sowie Freigaben erteilen.

            Das Rechtesystem hat Auswirkungen auf:

            • Projektzugriff
            • Daten (Vergabeeinheiten)
            • Freigabeschritte
            • Programmfunktionen
            • Berichtswesen